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EU-KI-Verordnung: Kreis aus EU-Sternen um einen KI-Chip, daneben Kalender-Blatt mit abgehaekten Fristen fuer Hochrisiko-Systeme.

Ausgabe vom 19. September 2026

EU-KI-Verordnung: Neue Fristen für Hochrisiko-Systeme

Ab März 2027 gelten verschärfte Pflichten — Schweizer Firmen mit EU-Kunden sind direkt betroffen.

Brüssel — Die zweite Phase der EU-KI-Verordnung tritt am 2. März 2027 in Kraft: Hochrisiko-Systeme brauchen dann ein Risikomanagement, Daten-Governance und menschliche Aufsicht. Schweizer Firmen, die in der EU anbieten, sind direkt betroffen. Branchenverbände fordern Übergangsfristen; die Kommission signalisierte Flexibilität für KMU bei der Dokumentation.

Mehr: EU-KI-Verordnung: Fristen für Hochrisiko-Systeme · KMU-Portal zur KI-Verordnung · Quelle: ec.europa.eu

Neues Schweizer Sprachmodell Apertus2: Grosser Chip mit A2-Label, umgeben von Audio-Wellenform und Textzeilen, Schweizer Kreuz oben rechts.

Ausgabe vom 19. September 2026

Neues Schweizer Sprachmodell Apertus2 veröffentlicht

EPFL und ETH bringen Apertus2 heraus — ein offenes Modell, das Schweizer Sprachen versteht.

Lausanne/Zürich — EPFL und ETH Zürich haben Apertus2 veröffentlicht, das Nachfolgemodell des offenen Schweizer Sprachmodells. Apertus2 versteht Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch und Schweizer Dialekte, wurde vollständig auf Schweizer Supercomputern trainiert und steht unter offener Lizenz. Erste Partner sind SRG und die Post — beide testen das Modell für Kundendialoge.

Mehr: EPFL: Sprachmodell Apertus2 · ETH-Zürich zur KI-Forschung · Quelle: epfl.ch

Neues Schweizer Sprachmodell Apertus2: Grosser Chip mit A2-Label, umgeben von Audio-Wellenform und Textzeilen, Schweizer Kreuz oben rechts.

Ausgabe vom 18. September 2026

Neues Schweizer Sprachmodell Apertus2 veröffentlicht

EPFL und ETH bringen Apertus2 heraus — ein offenes Modell, das Schweizer Sprachen versteht.

Lausanne/Zürich — EPFL und ETH Zürich haben Apertus2 veröffentlicht, das Nachfolgemodell des offenen Schweizer Sprachmodells. Apertus2 versteht Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch und Schweizer Dialekte, wurde vollständig auf Schweizer Supercomputern trainiert und steht unter offener Lizenz. Erste Partner sind SRG und die Post — beide testen das Modell für Kundendialoge.

Mehr: EPFL: Sprachmodell Apertus2 · ETH-Zürich zur KI-Forschung · Quelle: epfl.ch

KI im Journalismus: SRF testet automatische Untertitel — Studio-Kamera vor Bildschirm mit Untertitel-Zeilen und Sprach-Chip mit Welle.

Ausgabe vom 18. September 2026

KI im Journalismus: SRF testet automatische Untertitel

Das Schweizer Fernsehen trialisiert KI-Untertitel für Live-Sendungen — menschliche Kontrolle bleibt Pflicht.

Zürich — SRF hat begonnen, Live-Sendungen mit automatisch generierten Untertiteln zu versehen. Das System erreicht laut Projektleitung eine Worterkennung von 96 Prozent, Dialekte bleiben die Herausforderung. Redaktionelle Verantwortung und Korrektur bleiben beim Menschen, betont SRF. Die Journalistengewerkschaft Syndicom begrüsst den Versuch, verlangt aber klare Kennzeichnung.

Mehr: SRF: KI im Journalismus · Medienhaus-News auf syndicom.ch · Quelle: srf.ch

EU-KI-Verordnung: Kreis aus EU-Sternen um einen KI-Chip, daneben Kalender-Blatt mit abgehaekten Fristen fuer Hochrisiko-Systeme.

Ausgabe vom 18. September 2026

EU-KI-Verordnung: Neue Fristen für Hochrisiko-Systeme

Ab März 2027 gelten verschärfte Pflichten — Schweizer Firmen mit EU-Kunden sind direkt betroffen.

Brüssel — Die zweite Phase der EU-KI-Verordnung tritt am 2. März 2027 in Kraft: Hochrisiko-Systeme brauchen dann ein Risikomanagement, Daten-Governance und menschliche Aufsicht. Schweizer Firmen, die in der EU anbieten, sind direkt betroffen. Branchenverbände fordern Übergangsfristen; die Kommission signalisierte Flexibilität für KMU bei der Dokumentation.

Mehr: EU-KI-Verordnung: Fristen für Hochrisiko-Systeme · KMU-Portal zur KI-Verordnung · Quelle: ec.europa.eu

EU-KI-Verordnung: Kreis aus EU-Sternen um einen KI-Chip, daneben Kalender-Blatt mit abgehaekten Fristen fuer Hochrisiko-Systeme.

Ausgabe vom 17. September 2026

EU-KI-Verordnung: Neue Fristen für Hochrisiko-Systeme

Ab März 2027 gelten verschärfte Pflichten — Schweizer Firmen mit EU-Kunden sind direkt betroffen.

Brüssel — Die zweite Phase der EU-KI-Verordnung tritt am 2. März 2027 in Kraft: Hochrisiko-Systeme brauchen dann ein Risikomanagement, Daten-Governance und menschliche Aufsicht. Schweizer Firmen, die in der EU anbieten, sind direkt betroffen. Branchenverbände fordern Übergangsfristen; die Kommission signalisierte Flexibilität für KMU bei der Dokumentation.

Mehr: EU-KI-Verordnung: Fristen für Hochrisiko-Systeme · KMU-Portal zur KI-Verordnung · Quelle: ec.europa.eu

Ticker — die Zeilen der letzten Stunden

🤖 KI-News · TICKER
  • 06:04 EPFL und ETH veröffentlichen Apertus2 — offenes Modell für Schweizer Sprachen
  • 06:07 EU-KI-Verordnung: Hochrisiko-Pflichten ab 2. März 2027
  • 06:11 SRF testet KI-Untertitel für Live-Sendungen
  • 06:14 OpenAI veröffentlicht neues Agenten-Modell für Recherche-Workflows
  • 06:18 Google Gemini integriert sich in Schweizer Cloud-Angebote
  • 06:22 KI-Detektoren bleiben unzuverlässig, zeigt Studie der ETH
  • 06:26 Schweizer Start-up automatisiert medizinische Abrechnung mit KI
  • 06:31 Studie: 41% der Schweizer KMU nutzen bereits KI im Alltag
  • 06:35 Nvidia kündigt neue Chips für KI-Inferenz an
  • 06:39 Universität St. Gallen startet Master in KI-Ethik
  • 06:43 Deepfake-Schutz: Neue Wasserzeichen-Standards für KI-Bilder
  • 06:47 SRG und Post testen Apertus2 für Kundendialoge